Quinta-X-Essentia Mittelaltertheatergruppe
update: 07.09.17
Halle/Saale
2012
2011
2010
2009
Outtakes des Films „Der Eremit“
Vier    Mittelalterbegeisterte,    die    sich    schon    kennen    gründen    eine    Mittelaltergruppe: Quinta   Essentia.   Es   sind   Andreas   Hornbogen,   Christian   Janensch,   Uwe   Böge   und   David Eggebrecht.    Gemeinsam    wollen    sie    auftreten    und    haben    haufenweise    Ideen.    Kurz darauf   tritt   ein   Neuling   in   die   Gruppe   bei.   Es   ist   Michael   Waldow,   der   noch   in   einer anderen    Theatergruppe    (Pax    Domini)    spielt.    Auf    seine    Initiative    hin,    nennt    sich    die Gruppe endgültig „Quinta-X-Essentia“. Man will Filme und Comics produzieren. Drei der vier Gründungsmitglieder
Auftritt in Dieskau 2011
Der   erste   Film   wird   gedreht   aus   einer   Laune   heraus.   Er   heißt   „Der   Ritter   und   die   Liebe“ und   entsteht   an   den   Ufern   der   Saale.   Mit   dabei   ist   Idefix,   der   Hund   von   Christian,   der   an diesem   tag   unheimlich   nach   Fisch   stinkt.   Zwei   Jahre   später   drehen   die   Quintaner   den Film völlig neu. Außerdem gibt es erste Auftritte in Stichelsdorf. Film „Der Ritter und die Liebe“ von 2012 hier… Die Urfassung des Films von 2010 hier…
Im    Januar    beginnt    bei    Minussgraden    der    Dreh    im    Dieskauer    Schloss    zum    Film    „Der schwarze   Vogt“.   3   Stunden   Vorbereitung,   3   Stunden   Dreh   für   insgesamt   45   Sekunden Film.   Doch   es   kommt   noch   schlimmer.   Die   Dreharbeiten   dauern   8   Monate,   das   Drehbuch muss   13   mal   geändert   werden,   13   Darsteller   müssen   koordiniert   werden.   40   Stunden Film   entstehen   für   1:40   h   Film.   Dreh/Regie/Requisite/Musik/Schnitt   ist   eine      Ein-Mann- Arbeit    und    es    wird    mit    Null-Euro    Budget    gearbeitet.    Es    wird    am    kältesten    und    am wärmsten    Tag    des    Jahres    gedreht    (-6    Grad    und    32    Grad    im    Schatten).    Es    wird    kein Hollywood Film, dafür aber ein unvergessliches und unwiederholbares Erlebnis. Auf   dem   Hanse-   und   Salzfest   wird   die   Geschichte   „Der   Salzüberfall“   gezeigt.   Ein   Novum ist   der   Film   „Bauernalltag   anno   dazumal“,   der   mit   Hilfe   einer   Fotokamera   entstand,   die schnelle Fotoserien anfertigte. Film „Der schwarze Vogt“ hier… Film „Bauernalltag anno dazumal“ hier…
Der   nächste   Film   wird   „An   den   Kleinen   Teichen“   gedreht   und   handelt   von   zwei   Frauen und   einem   Mann,   die   ein   mörderisches   Hobby   haben.   Der   Film   heißt   „Die   Kräutermagd“. Mit   dabei   sind   zwei   Studentinnen.   Im   Schloss   Dieskau   gibt   es   ein   Mittelalterfest.   Im   Mai entsteht   gleich   ein   weiterer   Film,   ebenfalls   im   Dieskauer   Schloss   und   Schlosspark,   mit dem Titel „Der Eremit“. Quintax wird fester Bestandteil des Hallischen Hansefestes. David,   Christian,   Uwe   und   Michael   drehen   den   Film   „Das   Fanal“.   Die   Kamerafrau   Sylvia sagt   bis   heute,   dass   sie   den   Inhalt   nie   verstanden   hat,   der   Dreh   aber   Spaß   machte. Daneben     wird     ein     Film     über     die     Erlebnisausstellung     in     der     Saline     „Halle     -     eine Hansestadt“    gedreht.    Weiterhin    entsteht    der    Film    „Hansische    Schmunzeleien“,    wo szenisch   das   Leben   im   Mittelalter   dargestellt   wird.   Dieser   Film   wird   ebenfalls   in   besagter Ausstellung aufgenommen. Film Die Kräutermagd hier… Film „Der Eremit“ hier… Film „Das Fanal“ hier… Film„Erlebnisausstellung „Halle- eine Hansestadt“ Film „Hansische Schmunzeleien“
2013
Quintax    hat    einen    eigenen    Musikfilm,    tritt    in    Schloss    Dieskau    auf    und    nennt    das ganze   Zeitreise,   weil   verschiedene   Epochen   in   Sketchen   gezeigt   werden.   In   Brachwitz wird   eine   Hansescheune   eröffnet.   Viel   Arbeit   steckt   drin.   Leider   wird   die   Scheune 2015    wieder    geschlossen    -    wegen    Eigenbedarf.    Trotzdem    werden    zum    ersten    Mal Kinder    im    wahrsten    Sinne    des    Wortes    bespielt    und    dürfen    hautnah    Geschichte erleben.    Quintax    wird    zur    Kulturgruppe    des    Hansevereins.        Es    entsteht    das    erste Quintanerbuch.   Zusammen   mit   der   Bornstedter   Ritterschaft   und   dem   Hanseverein wird   einem   Flutopfer   (einem   Kindergarten)   ein   Scheck   übergeben.   Doch   auch   zu   feiern verstehen    die    Quintaner.    Weitere    Auftritte    in    Schochwitz,    Dieskau    folgen.    Ein fotografischer   Weiberkalender   entsteht.   Im   Wirtshaus   „Zum   Ritter“   wird   eine   kleine, frivol-deftige   Wirtshausszene   fotografiert.   Quintax   tritt   nun   auch   beim   Salzfest   auf und    spielt    das    Stück    „Die    Entführung    des    Bürgermeisters“.    Quintax    kreirt    eine Hansemagd,    die    spielrisch    den    Hanseverein    verkörpern    soll.    Quintax    hat    einen eigenen YouTube Kanal „quintaxessentia“.
2014
2014   ist   ein   Schicksalsjahr.   Einige   Mitglieder   sindmit   der   Verbindung   zur   Hanse   nicht einverstanden,     andere     treten     aus     persönlichen     Gründen     aus     der     Gruppe.     Die Wehwehchen   und   Animositäten   sind   vielfältig,   Gerüchte   und   Begehrlichkeiten   tuen   ein übriges.     Doch     es     gibt     auch     wertvolle     Zugänge,     so     kanndie     Gruppe     schließlich weitermachen.   Die   Auftritte   werden   weniger,   an   Filmaufnahmen   ist   erst   mal   nicht   zu denken.   Trotzdem   entstehen   neue   Mittelaltercomics   mit   Bea   und   Betlin   und   auch   am Salz- und Hansefest nehmen die Quintaner teil.
Hansefest 2014 Quinta-X-Essentia spielt mit Pax Domini e.V.
2015
Die    Quintaner    sind    am    Hallischen    Hanse    -    und    Salzfest    beteiligt.    Auch werden    kleinere    Auftritte    organisiert.    3    Quintaner    sind    im    Vorstand    der Hanse.   Die   Hansescheune   in   Brachwitz   wird   beräumt.   Es   beginnt   die   Suche nach   einem   neuen   Ort,   der   auf   dem   Reiterhof   Schurig   gefunden   wird,   aber es   muss   viel   Arbeit   in   das   Gebäude   an   Arbeitskraft   und   Finanzen   gesteckt werden.   Es   kann   also   bis   zum   Einzug   noch   dauern.   Derweil   werden   ein   paar Sketche verfilmt.
Auftritt Salzfest „Der Esel, der auf Rosen geht“
Sketch „Der Dialog“
Sketch „Liederliche Frauen“
2016
Wieder   sind   die   Quintaner   beim   Hansefest   und   beim   Salzfest   dabei.   Beim Salzfest geht auf der Hauptbühne die Post ab. Intern   entstehen   Bücher,   die   auch   veröffentlicht   werden.   Der   Vertrag   für die    Hansescheune    mit    dem    Reiterhof    Schurig    wird    unterschrieben.    Es beginnen   die   Aufräumarbeiten   mit   einer   Klasse   des   Produktiven   Lernens der Heinrich-Heine-Schule in Halle-Neustadt. Da    die    alte    Hansemagd    andere    Sorgen    hat    und    nicht    mehr    mitspielen kann,    wird    Bea    (10    Jahre)    zur    Hansemagd    und    spielt    die    Zeit    vor    der älteren Ketlin.
Erschienene   Bücher   und   Hefte   der   Quintaner   und   des   Hallischen Hansevereins Filmbeispiel Kindermund „Muttiii“ Filmbeispiel Mittelalter „Der Besucher - Teil III“
2017
2017    hatte    noch    gar    nicht    richtig    begonnen,    als    sich    Quintax    in    neuer Bestzung   im   Januar   im   „Zum   Ritter“   trafen   und   den   Jahresausklang   bzw.   den Jahresanfang    feierten;    deftiges    Essen    inklusive.    Und    schon    begannen    die Proben   zum   Hansefest,   sowie   zu   diversen   kleinen   Auftritten.   Doch   davon   wird noch   zu   berichten   sein,   den   die   Gruppe   hat   viel   vor   und   wächst   auch   wieder. Es    wird    auch    Videofilme    geben    und    eine    ganze    Serie    „Mittelalterliches Kochen“   ist   geplant.   Ein   weiteres   Highlight   ist   die   Teilnahme   am   Dom-zu-Dom Projekt  des Hallischen Hansevereins e.V. Film „Die Hallische Bemme“
© Michael Waldow
update: 07.09.17
Halle/ Saale
Quinta-X-Essentia Mittelaltertheatergruppe
2009
2011
Vier   Mittelalterbegeisterte,   die   sich   schon   kennen gründen    eine    Mittelaltergruppe:    Quinta    Essentia. Es    sind    Andreas    Hornbogen,    Christian    Janensch, Uwe     Böge     und     David     Eggebrecht.     Gemeinsam wollen     sie     auftreten     und     haben     haufenweise Ideen.   Kurz   darauf   tritt   ein   Neuling   in   die   Gruppe bei.    Es    ist    Michael    Waldow,    der    noch    in    einer anderen    Theatergruppe    (Pax    Domini)    spielt.    Auf seine      Initiative      hin,      nennt      sich      die      Gruppe endgültig   „Quinta-X-Essentia“.   Man   will   Filme   und Comics produzieren. Drei der vier Gründungsmitglieder
2010
Der     erste     Film     wird     gedreht     aus     einer     Laune heraus.    Er    heißt    „Der    Ritter    und    die    Liebe“    und entsteht    an    den    Ufern    der    Saale.    Mit    dabei    ist Idefix,   der   Hund   von   Christian.   (Zwei   Jahre   später drehen      die      Quintaner      den      Film      völlig      neu) Außerdem gibt es erste Auftritte in Stichelsdorf. Film „Der Ritter und die Liebe“ von 2012 hier… Die Urfassung des Films von 2010 hier…
Der   nächste   Film   wird   „An   den   Kleinen   Teichen“ gedreht   und   handelt   von   zwei   Frauen   und   einem Mann,    die    ein    mörderisches    Hobby    haben.    Der Film    heißt    „Die    Kräutermagd“.    Mit    dabei    sind zwei   Studentinnen.   Im   Schloss   Dieskau   gibt   es   ein Mittelalterfest.      Im      Mai      entsteht      gleich      ein weiterer   Film,   ebenfalls   im   Dieskauer   Schloss   und Schlosspark,   mit   dem   Titel   „Der   Eremit“.   Quintax wird        fester        Bestandteil        des        Hallischen Hansefestes. David,    Christian,    Uwe    und    Michael    drehen    den Film   „Das   Fanal“.   Die   Kamerafrau   Sylvia   sagt   bis heute,   dass   sie   den   Inhalt   nie   verstanden   hat,   der Dreh   aber   Spaß   machte.   Daneben   wird   ein   Film über   die   Erlebnisausstellung   in   der   Saline   „Halle   - eine    Hansestadt“    gedreht.    Weiterhin    entsteht der   Film   „Hansische   Schmunzeleien“,   wo   szenisch das   Leben   im   Mittelalter   dargestellt   wird.   Dieser Film     wird     ebenfalls     in     besagter     Ausstellung aufgenommen. Film Die Kräutermagd hier… Film „Der Eremit“ hier… Film „Das Fanal“ hier… Film„Erlebnisausstellung „Halle- eine Hansestadt“ Film „Hansische Schmunzeleien“
Outtakes des Films „Der Eremit“
Auftritt in Dieskau 2011
2012
Im    Januar    beginnt    bei    Minussgraden    der    Dreh    im Dieskauer    Schloss    zum    Film    „Der    schwarze    Vogt“.    3 Stunden   Vorbereitung,   3   Stunden   Dreh   für   insgesamt 45   Sekunden   Film.   Doch   es   kommt   noch   schlimmer. Die    Dreharbeiten    dauern    8    Monate,    das    Drehbuch muss   13   mal   geändert   werden,   13   Darsteller   müssen koordiniert    werden.    40    Stunden    Film    entstehen    für 1:40    h    Spielfilm.    Dreh/Regie/Requisite/Musik/Schnitt ist   eine      Ein-Mann-Arbeit   und   es   wird   mit   Null-Euro Budget     gearbeitet.     Die     Dreharbeiten     finden     am kältesten    und    am    wärmsten    Tag    des    Jahres    statt(-6 Grad     und     32     Grad     im     Schatten).     Es     wird     kein Hollywood   Film,   dafür   aber   ein   unvergessliches   und unwiederholbares Erlebnis. Auf   dem   Hanse-   und   Salzfest   wird   die   Geschichte   „Der Salzüberfall“      gezeigt.      Ein      Novum      ist      der      Film „Bauernalltag    anno    dazumal“,    der    mit    Hilfe    einer Fotokamera       entstand,       die       schnelle       Fotoserien anfertigte. Film „Der schwarze Vogt“ hier… Film „Bauernalltag“
2013
Quintax   hat   einen   eigenen   Musikfilm,   tritt   in   Schloss Dieskau    auf    und    nennt    das    ganze    Zeitreise,    weil verschiedene   Epochen   in   Sketchen   gezeigt   werden.   In Brachwitz     wird     eine     Hansescheune     eröffnet.     Viel Arbeit    steckt    darin.    Leider    wird    die    Scheune    2015 wieder    geschlossen    -    wegen    Eigenbedarf.    Trotzdem werden    zum    ersten    Mal    Kinder    im    wahrsten    Sinne des   Wortes   bespielt   und   dürfen   hautnah   Geschichte erleben.       Quintax       wird       zur       Kulturgruppe       des Hansevereins.      Es   entsteht   das   erste   Quintanerbuch. Zusammen   mit   der   Bornstedter   Ritterschaft   und   dem Hanseverein         wird         einem         Flutopfer         (einem Kindergarten)    ein    Scheck    übergeben.    Doch    auch    zu feiern   verstehen   die   Quintaner.   Weitere   Auftritte   in Schochwitz    und    Dieskau    folgen.    Ein    fotografischer Weiberkalender   entsteht.   Im   Wirtshaus   „Zum   Ritter“ wird      eine      kleine,      frivol-deftige      Wirtshausszene fotografiert.   Quintax   tritt   nun   auch   beim   Salzfest   auf und       spielt       das       Stück       „Die       Entführung       des Bürgermeisters“.   Quintax   kreirt   eine   Hansemagd,   die spielrisch   den   Hanseverein   verkörpern   soll.   Quintax hat   einen   eigenen   YouTube   Kanal   „quintaxessentia“. Da   die   alte   Hansemagd   andere   Sorgen   hat   und   nicht mehr     mitspielen     kann,     wird     Bea     (10     Jahre)     zur Hansemagd und spielt die Zeit vor der älteren Ketlin.
2014
2014   ist   ein   Schicksalsjahr.   Einige   Mitglieder   sindmit der     Verbindung     zur     Hanse     nicht     einverstanden, andere    treten    aus    persönlichen    Gründen    aus    der Gruppe.     Die     Wehwehchen     und     Animositäten     sind vielfältig,    Gerüchte    und    Begehrlichkeiten    tuen    ein übriges.    Doch    es    gibt    auch    wertvolle    Zugänge,    so kanndie      Gruppe      schließlich      weitermachen.      Die Auftritte   werden   weniger,   an   Filmaufnahmen   ist   erst mal     nicht     zu     denken.     Trotzdem     entstehen     neue Mittelaltercomics    mit    Bea    und    Betlin    und    auch    am Salz- und Hansefest nehmen die Quintaner teil.
Hansefest 2014 Quinta-X-Essentia spielt mit Pax Domini e.V.
2015
Die   Quintaner   sind   am   Hallischen   Hanse   -   und   Salzfest beteiligt.   Auch   werden   kleinere   Auftritte   organisiert.   3 Quintaner       sind       im       Vorstand       der       Hanse.       Die Hansescheune   in   Brachwitz   wird   beräumt.   Es   beginnt die     Suche     nach     einem     neuen     Ort,     der     auf     dem Reiterhof    Schurig    gefunden    wird,    aber    es    muss    viel Arbeit    in    das    Gebäude    an    Arbeitskraft    und    Finanzen gesteckt    werden.    Es    kann    also    bis    zum    Einzug    noch dauern. Derweil werden ein paar Sketche verfilmt.
Auftritt Salzfest „Der Esel, der auf Rosen geht“
Sketch „Der Dialog“
Sketch „Liederliche Frauen“
2016
Wieder    sind    die    Quintaner    beim    Hansefest    und beim    Salzfest    dabei.    Beim    Salzfest    geht    auf    der Hauptbühne die Post ab. Intern    entstehen    Bücher,    die    auch    veröffentlicht werden.   Der   Vertrag   für   die   Hansescheune   mit   dem Reiterhof   Schurig   wird   unterschrieben.   Es   beginnen die      Aufräumarbeiten      mit      einer      Klasse      des Produktiven   Lernens   der   Heinrich-Heine-Schule   in Halle-Neustadt.
Erschienene   Bücher   und   Hefte   der   Quintaner   und   des   Hallischen Hansevereins Filmbeispiel Mittelalter „Der Besucher - Teil III“
2017
2017   hatte   noch   gar   nicht   richtig   begonnen,   als   sich Quintax    in    neuer    Besetzung    im    Januar    im    „Zum Ritter“    treffen    und    den    Jahresausklang    bzw.    den Jahresanfang    feiern;    deftiges    Essen    inklusive.    Und schon   beginnen   die   Proben   zum   Hansefest,   sowie   zu diversen   kleinen   Auftritten.   Doch   davon   wird   noch   zu berichten    sein,    den    die    Gruppe    hat    viel    vor    und wächst   auch   wieder.   Es   wird   wieder   Videofilme   geben und    eine    ganze    Serie    „Mittelalterliches    Kochen“    ist geplant.   Ein   weiteres   Highlight   ist   die   Teilnahme   am Dom-zu-Dom Projekt  des Hallischen Hansevereins e.V. Film „Die Hallische Bemme“